Zeit haben

Ein wesentlicher Teil der Begleitungen durch die Hospizmitarbeiter*innen ist, dass sie Zeit haben, sich Zeit nehmen.

Sie haben Zeit still da zu sein, wenn es nichts zu reden gibt.

Sie sind  offen für Gespräche,  wenn der schwerkranke oder sterbende Mensch jemanden zum reden  braucht.

Sie haben Zeit für An- und Zugehörige, wenn diese Unterstützung in der oft doch schwierigen Lebensphase brauchen.

Sie nehmen sich auch Zeit, wenn alles gesagt ist, wenn alles vorüber ist.